Auch in diesem Sommer wird es wieder ein Camp für Mädchen geben. Wie jedes Jahr findet es in der letzten Woche der Sommerferien in der Jugendherberge Bremsdorfer Mühle im Schlaubetal statt.
Hier findet ihr die Ausschreibung. Ihr könnt euch bis zum 31.03.2026 anmelden.
Wie immer könnt ihr hier sehen, wer sich bereits angemeldet hat. Bitte meldet euch, falls wir eine Anmeldung übersehen haben sollten.
Wieder ist ein magisches Weihnachtscamp im Schloß Trebnitz zu Ende gegangen. 32 Mädchen erlebten ein tolles Wochenende zum 4. Advent. Außerdem wurden sieben Queen-Creatora-Zertikate in Bronze übergeben.
Freitag, Anreise und erster Abend Die Anreise verlief reibungslos, entweder in Gruppen oder individuell. Nach dem Abendessen um 19 Uhr gab es eine kreative Kennenlernrunde, bei der Holzfiguren-Anhänger für den Weihnachtsstrauß gebastelt wurden. Jüngere Teilnehmerinnen wurden früh ins Bett gebracht, während die Älteren bis 22 Uhr Kartenschach spielten. Bereits am ersten Abend entwickelte sich eine angenehme Gruppendynamik.
Samstag: Training und Aktivitäten Der Samstag begann mit einem dreistündigen Schachtraining in 5 Gruppen. Nachmittags folgte ein Outdoor-Spiel und anschließend die beliebte Adventskalender-Challenge. Die Mädchen meisterten kreative Aufgaben wie Schachrätsel, Dichten von WEihnachts-Schachliedern, Pantomime und Bastelarbeiten. Höhepunkt war das Öffnen des 24. Türchens, das zu einem Schatz auf dem Dachboden führte. Diesmal beinhaltete er einen Anastsias-Matt-Fanschal. Der Tag endete mit Tandem-Märchen-Schach.
Sonntag: Schnellschach-Turniere Am letzten Tag standen traditionell zwei Schachturnieren in unterschiedlichen Leistungsgruppen an. Noch vor dem Mittagessen fand die Siegerehrung statt, bei der die besten Leistungen in Turnieren und Aktivitäten gewürdigt wurden. Außerdem konnten 7 Mädchen und junge Frauen unser neues Zertifkat „Queen Creatora“ in Bronze entgegennehmen. Sie hatten erfolgreich an unserem Kurs „Besonderheiten des Schachs für Mädchen“ teilgenommen und beim Camp tolle Arbeit als Trainerinnen und Betreurinnen geleistet. Gegen 14 Uhr traten alle Teilnehmerinnen glücklich die Heimreise an.
Das Weihnachtscamp war auch in diesem Jahr geprägt von Schach, Kreativität und Gemeinschaft. Wir freuen uns auf eine Wiederholung im nächsten Jahr! Termin: 18.-20.12.2026
Am Wochenende 26./27.04.2025 unterstützten wir die Schachzwerge Magdeburg bei der Durchführung ihres RKST, ein Kinderturnier u8, das auch der Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft u8 und u8w dient. Sehr erfreulich war, dass fast ein Drittel der Teilnehmenden Mädchen waren.
Judith und Bettina halfen als Schiedsrichterinnen und Turnierleiterinnen, und hatten mit Eva aus Magdeburg sogar noch eine weibliche Unterstützerin. So verlief das Turnier auch dank der professionellen Unterstützung durch den Schachzwerge-Mitarbeiter Gordon ziemlich entspannt und mit der Möglichkeit sogar noch ein wenig Rahmenprogramm anbieten zu können.
Es ist einige Zeit her, dass wir unseren letzen Fotowettbewerb ausgerufen haben. Wie ihr euren Schach-Wandkalendern entnehmen könnt, ist es jetzt wieder so weit:
Bastelt aus einem Osterei eine ganz besondere Schachfigur! Ihr dürft alle Materialien benutzen, um euer Ei ganz außergewöhlich zu gestalten.
Macht ein schönes Foto von eurem Werk und schickt es an info(at)anastasias.matt.de bis 27.04.2025!
An jedem letzten Freitag im Montag, der nicht schulfrei ist, treffen sich Mädchen aus Berlin und Brandenburg in der Nixenstr. und trainineren in kleinen Gruppen.
Am 3. Donnerstag des Januar machten wir uns auf in das Café Holzmarktperle. Denn dort findet einmal im Monat die Veranstaltung „Chess & Jazz“ abends statt. Es kostete einige von uns erhebliche Zeit, den Eingang zu dem etwas versteckt auf dem Holzmarkt befindlichen Café zu entdecken. Ziemlich voll war es auch, glücklicherweise war Simone so früh da, dass sie für uns noch einen Tisch in Besitz nehmen konnte. Die Mühe war es aber wert. Die Stimmung war toll, die Musik der Live-Band sehr angenehm, die Kundschaft äußerst international und der Frauenanteil sehr hoch. Natürlich trugen wir, aber auch Maxis Frauentrainingsgruppe, deutlich dazu bei, aber auch so waren viele Spielerinnen an den Brettern zu sehen, die praktisch auf jedem kleinen Tisch in dem Café aufgebaut und bespielt wurden. Wir nutzten die Zeit und spielten Tandem, Blitz und Beratungspartien. Zufallsgäste sprachen uns an, ob wir mit ihnen spielen wollten. Eine wirklich tolle Veranstaltung, die so viel Spaß machte, dass wir einhellig beschlossen: Wir kommen wieder!
Auch dieses Jahr war das Weihnachtscamp im Schloss Trebnitz ein voller Erfolg und bereitete allen 39 Mädchen (Teilnehmerrekord!) große Freude.
Anreise und erster Abend Die Anreise verlief reibungslos, entweder in Gruppen oder individuell. Nach dem Abendessen um 19 Uhr gab es eine kreative Kennenlernrunde, bei der Anhänger für den Weihnachtsstrauß gebastelt wurden. Jüngere Teilnehmerinnen wurden früh ins Bett gebracht, während die Älteren bis 22 Uhr Kartenschach spielten. Bereits am ersten Abend entwickelte sich eine angenehme Gruppendynamik.
Samstag: Training und Aktivitäten Der Samstag begann mit einem dreistündigen Schachtraining in acht Gruppen. Nachmittags folgte ein Outdoor-Spiel und anschließend die beliebte Adventskalender-Challenge. Die Mädchen meisterten kreative Aufgaben wie Schachrätsel, Pantomime und Bastelarbeiten. Höhepunkt war das Öffnen des 24. Türchens, das zu einem Schatz mit Merchandise führte. Der Tag endete mit Tandem-Märchen-Schach.
Sonntag: Geburtstag und Turniere Der letzte Tag begann mit einem Geburtstagsfrühstück für Anna, gefolgt von Schachturnieren in zwei Leistungsgruppen. Nach dem Mittagessen fand die Siegerehrung statt, bei der die besten Leistungen in Turnieren und Aktivitäten gewürdigt wurden. Gegen 14 Uhr traten alle Teilnehmerinnen glücklich die Heimreise an.
Das Weihnachtscamp war auch in diesem Jahr geprägt von Schach, Kreativität und Gemeinschaft. Wir freuen uns auf eine Wiederholung im nächsten Jahr! Termin: 19.-21.12.2025
Am heutigen Vormittag standen die letzten Trainingslektionen an. So wurden weitere Schachpuzzle gelegt, Schachcomics geschrieben oder auch in Videos die Schlosstechnik erklärt.
Nach leckeren Hefeklößen ging es in den Schlussspurt unserer Olympiade. Der Triathlon stand an. Erste Teildisziplin bei uns war Figurenlaufen. Mit Bauern oder Damen auf dem Löffel galt es so schnell wie möglich einen Kreideparcour zu durchlaufen. In der zweiten Disziplin wurden 4 Mannschaften eingeteilt, die bei einem Kondi-Blitz durch den Sprenger gegeneinander antraten. Bei den heutigen 33 Grad war das für die meisten ein großer Spaß. Und guter Letzt stand die Unterschriften-Jagd an. Dazu mussten sich alle Mädchen die Unterschriften und Sticker aller anderen Teilnehmerinnen in ihrer Mappe besorgen. Und damit konnten sie sich den Damenstempel für ihre Stempelkarte besorgen.
Und schon stand das letzte Abendessen an, dass zügig verspeist wurde, denn bald startete die Siegerehrung unserer Olypiade. In vier Wertungsgruppen wurden die besten Länder geehrt:
Gruppe A:
Vietnam (Mathilde)
Japan (Maila)
Samoa (Polly)
Gruppe B:
Papua Neuguinea (Namia)
Brasilien (Nala)
Tonga (Merja)
Gruppe C:
Kamerun (Stefaniia)
Peru (Sofiya)
Argentinien (Laura)
Gruppe D:
Norwegen (Hilde)
Kenia (Lena)
Mosambique (Abby)
Danach erhielten alle Mädchen gegen Vorlage ihrer vollständigen Stempelkarte eine Anastasias-Matt-Brotbüchse.
Nach einem leckeren Wegeis ging es nun in den Mühlenkeller zu den Paralympics. Hier stand Blindschach mit Hindernissen auf dem Plan (von vielen auch Geisterschach genannt :)). In Zweier- oder Dreierteams wurden bei Teelicht nach den Figuren des Gegners gefahndet. Am erfolgreichsten waren hier Merja und Namia, die alle 4 Runden gewannen.
Damit brach die letzte Nacht an, die letzten Heimwehattacken wurden abgewehrt und eine große Aufräumaktion durch die Betreuerinnen gestartet.
Tag 3 – Olympia auf der Zielgeraden
Heute war schon Bergfest in unserem Camp und ein vollgepackter Tagesplan stand an unserer Eingangstür.
Morgens wurde wieder eine dreistündige Trainingseinheit absolviert. In Australien zum Beispiel wurde heute ausgiebig das Springeropfer auf d5 behandelt. Dabei standen die vielen Rechenarbeiten unter dem Motto „Trust your Imagination“. Zum Schluss wurde das Opfer in einem Teamwettkampf ausprobiert. Sehr beeindruckend trat dort Neuseeland auf. Aber schließlich hat das jüngste Teammitglied dieses Kontinents auch Ambitionen. Sie möchte im November an den Weltmeisterschaften in der Altersklasse u8w teilnehmen.
Nach einem leckeren Zucchinischiffchen ging es nachmittags mit einer weiteren Trainingsstunde weiter, die alle Gruppen zur Vorbereitung auf eine weitere Olympia-Disziplin verwendeten: Das Thematurnier. Ausgewählt war das Budapester Gambit. Dieses ungewöhnliche Gembit stand natürlich nicht ohne Grund auf dem Plan, schließlich findet im September die Schacholympiade in Budapest statt. Nach vier spannenden Runden stand letzlich Vietnam als Siegerin fest. Dicht gefolgt von Samoa und Malaysia. Ob das bei der richtigen Schacholympiade ein zu erwartender Zieleinlauf sein wird?
Nach dem Abendessen stand die 4. Disziplin an: Schachfiguren basteln. Und zwar aus Biegeplüsch und Moosgummi. Viele sehr niedliche und kreative Figuren entstanden.
Danach ging es mehr oder weniger schnell ins Bett und die Betreuerinnen walteten ihres Amtes als Jury-Mitglieder bei der Bewertung des Kreativgrades der gebastelten Schachfiguren. Gar nicht so einfach!
Tag 2 – Ungewöhliche Koalitionen
In diesem Jahr dürfen wir eine halbe Stunde später frühstücken. Dadurch ging es deutlicher gemütlicher in den Tag als sonst üblich. Gut gestärkt fand dann für alle Kontinente -äh Trainingsgruppen – die erste Trainingseinheit statt. Bis zum Mittag wurden Mattkombinationen, Matttechniken und Linienöffnungen geübt.
Dann wurde die obligatorische Kartoffelsuppe verspeist und das Nachmittagstraining absolviert. Dann stand der kreative Teil unseres heutigen Tages an. Jeder Kontinent hatte heute während des Trainings seinen Mitgliedern ein Land zugewiesen. Dabei kamen nochmals unsere Rubbellose zum Einsatz. Nun sollten die Mädchen für ihr Land eine eigene Fahne entwerfen, auf der die Nationalflagge und das Thema Schach erkenntlich sein sollte. Die Mädchen ließen sich viel einfallen und es kamen sehr schöne Flaggen zustande, die am Abend bei unserem Tandemturnier zum Einsatz kamen. Dazu bildeten die Länder Zweier-Koalitionen. Mit der Flagge am Brett ging es dann über 4 Runden darum, möglichst klug Figuren einzusetzen, um taktische Tricks durchzuführen oder den König ins Matt zu treiben. Am erfolgreichsten waren die Koalitionen:
Malaysia/Japan
Vietnam/Indien
Fidschi/Vanuatu
Tag 1 – Die Welt rückt zusammen
Für unser diesjährigen Sommercamp meldeten sich 30 Mädchen. 7 Betreuerinnen versuchen den Sack voll Flöhen im Alter von 6 – 13 Jahren zu hüten.
Die Anreise zur Bremsdorfer Mühle im Schlaubetal verlief überraschenderweise reibungslos und ohne größere Verspätung.
Nach einem kurzen Mittagessen bezogen die Mädchen ihre Zimmer, dabei war das Beziehen der Betten für die Jüngeren eine kleine Herausforderung, die jedoch mithilfe der Älteren leicht bewältigt werden konnte.
Zum Einstieg in das Thema des diesjährigen Sommercamps, die (Schach)olympiade, wurden den jungen Schachspielerinnen Kontinente zugewiesen. In den Gruppen, Afrika,Amerika,Asien,Australien und Europa stellten sie beim Flaggengestalten ihre uneingeschränkte Kreativität zur Schau.
Zufälligerweise fiel dieses Jahr Luises Geburtstag auf den ersten Tag des Camps, was natürlich eine kleine Feier versprach. Zuerst wurde ein Geburtstagspuzzle zusammengelegt, doch um die einzelnen Puzzleteile zu erarbeiten, mussten die Mädchen erst ihr Taktikverständnis an ein paar Mattaufgaben unter Beweis stellen. Die gelösten Aufgaben konnten sie gegen Teile des Puzzels eintauschen, die am Ende zu einem Geburtstagsmotiv zusammengelegt wurden. Nach dem munteren Geburtstagssingen und dem Kerzenwunsch wurden sie als Belohnung für das Puzzeln mit etwas Kuchen und Eis überrascht.
Darauf folgte eine weitere Pause zur freien Beschäftigung bevor sie später Abendbrot aßen, um Kraft für das erste Turnier des Camps zu sammeln. Da es sich bei diesem Turnier um ein Märchenschachturnier handelte, gab es am Ende des Tages noch viel zu Lachen.